Vor ein paar Wochen reisten wir nach Asturien, einer kleinen Provinz an der Nordküste Spaniens. Wir fuhren durch die grünen Berge von Quirós, um Marina zu treffen, die in einem bescheidenen Haus lebt, tief im Tal gelegen, nahe dem Dorf Tene.
Sie hatte uns den Weg beschrieben: „Geht einen Kilometer zu Fuß, und wenn sich der Pfad biegt, seht ihr das Haus unterhalb – einen ehemaligen Stall mit Heuboden.“ Dort fanden wir sie, gemeinsam lebend mit Rodrigo, ihrem Ehemann, und ihren drei Kindern – Antón, Galo und Alano –, die sie liebevoll ihre nenos nennt.