Die Geschichte von SKALL – Seit 2014 führt SKALL einen Dialog zwischen dem Alltäglichen und dem Kunstvollen.
SKALL vertritt eine eigenständige Vision der Kunst des Sich-Kleidens. Auf dem Weg zur Exzentrik über skandinavischen Pragmatismus fertigt SKALL Stücke, die dafür geschaffen sind, geliebt und im Alltag getragen zu werden.
Unaufhörlich neugierig und zugleich geerdet, mit einer erdigen und ehrlichen Haltung, präsentiert jede Saison ein wahres Kabinett der Kuriositäten, zeitlose Schätze, die man über Jahre hinweg bewahrt. Improvisatorisch im Wesen, durchdrungen von einem Gefühl der Eleganz.
“Eine von Neugier geprägte Vision, die sich der Exzentrik über skandinavischen Pragmatismus nähert”
SKALLs Erbe
Julie & Marie, 1992
Seit 2014 führt SKALL einen Dialog zwischen dem Alltäglichen und dem Kunstvollen. Der Nachname der Schwestern Julie und Marie Skall bedeutet auf Englisch shell und in vielerlei Hinsicht beginnt ihre Geschichte schon viel früher, als ihr Großvater den Familiennamen prägte, indem er an den Stränden Norddänemarks Muscheln sammelte.
So entfaltet sich die Geschichte von SKALL über Generationen hinweg und eröffnet eine weichere, langsamere Welt, in der Erinnerungen wie Fäden miteinander verwoben sind.
Verwurzelt in den Werten von Weiblichkeit, Handwerkskunst, Kreativität, Familie, Alltag und Verantwortung schöpft SKALL aus all dem, um eine Marke mit reichem, erzählerischem Charme zu formen.